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Höchste Verfügbarkeit im Rechenzentrum dank Infrastruktur-Monitoring

Die IT-Infrastruktur nimmt eine immer wichtigere Rolle im Wertschöpfungsprozess von Unternehmen ein. Ungeplante Ausfälle in Serverräumen und Rechenzentren durch Systemfehler oder menschliches Versagen bergen eine hohe wirtschaftliche Gefahr. Mit dem richtigen IT-Monitoring lassen sich die sensiblen und komplexen Infrastrukturen jedoch gut kontrollieren.

Laut Untersuchungen der Aberdeen Group entstehen durch den Ausfall von Rechenzentrumsdiensten im Schnitt mehr als 1,5 Millionen US-Dollar Kosten je Problemfall. Noch höher ist der Schaden (2,9 Millionen), wenn es keine ausreichende Notfallplanung gibt. Dagegen müssen Unternehmen, die ihre Infrastruktur konstant überwachen, nur 72.000 US-Dollar aufwenden, um Störungen zu beheben.

Natürlich bleibt es dabei: Ohne kontrollierte Downtimes können weder große noch kleine Rechenzentren betrieben werden. Software muss aktualisiert, Hardware ausgetauscht und Wartungen müssen vorgenommen werden. Um die Kosten hierfür so gering wie möglich zu halten, braucht es eine geschickte Planung und die richtige Überwachungstechnologie, sodass die Ausfallzeiten minimal bleiben. Überwacht werden beispielsweise die Kühlung, die Stromversorgung, Zutritt, Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Sobald die zuvor definierten Grenzwerte überschritten werden, schlägt das System frühzeitig Alarm, damit das Problem zeitnah behoben werden kann.

Am besten eignen sich Infrastruktur-Monitoring-Systeme, die einen guten Gesamtüberblick und detaillierte Ansichten zum Status der IT-Infrastruktur in einzelnen Racks und im ganzen Rechenzentrum bieten. Ein solches System überwacht die Umgebungsbedingungen, den Zutritt und den Energieverbrauch der IT-Komponenten in Echtzeit aus der Ferne. Treten Fehler oder Notfälle auf, warnt es die Nutzer:innen, damit sie rechtzeitig die notwendigen Maßnahmen zum Schutz der geschäftskritischen Systeme ergreifen können.

Ansprechende Grafik, vielfältige Schnittstellen
Dätwyler IT Infra hat das Angebot jetzt um eine Rack-Monitoring-Lösung erweitert: Das neue DIMS – Dätwyler Infrastruktur-Monitoring-System – und eine Reihe von Sensoren kombinieren Hard- und Software zu einer leistungsstarken Überwachungslösung, die zum Beispiel in Micro- und Mini-Datacentern eingesetzt werden kann. Mit acht (DIMS 300) respektive vier Ports (DIMS 200) für den Anschluss von Tür-, Temperatur-, Luftfeuchtigkeits- oder Rauchsensoren und Kameras sind sie für unterschiedliche Einsatzumgebungen ausgelegt.

Anwender:innen erwartet eine mehrsprachige Web-GUI mit integrierter Logik, grafischer Darstellung von Umweltdaten, einer Auswahl von Reports sowie eine komfortable Benutzerzugriffsverwaltung. Wartungsmeldungen und Alarmierungen bei kritischen Ereignissen werden auf Wunsch per E-Mail, SMS oder SNMP-Traps verschickt. Das Überwachungssystem zeichnet sich durch Offenheit und Flexibilität aus: Zu den integrierten Schnittstellen zählen Ethernet, USB, CAN, analog & digital. Hinzu kommen SNMP-fähige Ports zur automatischen Erkennung von Sensoren für die Umwelt- und Leistungsüberwachung sowie Sicherheitskontrolle.

Fazit: Das Infrastruktur-Monitoring von Dätwyler IT Infra erlaubt eine automatisierte, übersichtliche Fernüberwachung in Echtzeit. Das sichert den IT-Betrieb und spart Zeit, die Unternehmen für wichtige unternehmenskritische Prozesse nutzen können.

Weitere Details finden sie in unserem neuen Produktleitfaden Rack-Lösungen für jeden Bedarf > (PDF).